Unsere Berufung „Putzen“

Also unser Beruf hat schon viel mit reinigen zu tun und das machen wir oft und gründlich. Es bleibt trotzdem nicht aus, so zweimal im Jahr einen“ Dürr & Beier Putztag“ zu veranstalten. An diesem Tag ( EIN SONNTAG) sagen wir alle Partyservice- Aufträge ab. Diesen Tag nutzen wir, um unseren Betrieb mal so richtig umzukrempeln, siehe Bilder. Ich bin sehr stolz, so ein engagiertes Team zu habe.Es ist überhaupt nicht selbstverständlich auch noch einen Sonntag zu kommen und den ganzen Tag Reinigungsarbeiten zu vollbringen. Ich bedanke mich an diese Stelle bei allen Putzfeen (männlich und weiblich)  und auch bei Christa und Rolf, dass sie mit der Verköstigung das Ganze umrandet haben. Es war eine tolle Stimmung und ich waren heute alle mit der Sonnenbrille bei der Arbeit….Lach

 

 

Finde ich eine sehr wichtige Einrichtung…

Metzgerei Dürr und Beier spendet 650 Euro für Hospizdienst

Für die in der ganzen Region wichtige Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes Westlicher Enzkreis e.V. spendete die Nöttinger Metzgerei Dürr und Beier 650 Euro. „Das ist für mich der mit wichtigste Prozess des Lebens, den die Ehrenamtlichen des Hospizdienstes begleiten und über den ich mir frühzeitig Gedanken mache – um nicht später den Angehörigen die Last des Entscheidens zu geben“, erklärte Metzgermeister Andreas Beier bei der Übergabe an Cornelia Haas und den Ellmendinger Pfarrer Günther Wacker vom Hospizdienst.

Die Spenden stammen einerseits vom traditionellen Punsch- und Würstefest, mit dem die Metzgerei vor ihrem Laden an der Karlsbader Straße am 24.12 zur Einstimmung auf Heiligabend für den guten Zweck einlud und zum anderen von der gemeinsamen Schlachtplatten-Aktion mit dem „Slow Food“-Convivium Pforzheim-Enzkreis. Das Geld soll vor allem der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter sowie der Öffentlichkeitsarbeit zu Gute kommen. „Unsere Begleitung richtet sich nicht nur an Sterbende, sondern auch an alle Menschen darum herum, damit man nicht in Sprachlosigkeit verharrt“, verdeutlichten die Vertreter des Hospizdienstes.

Einfach schön wenn man alles selbst herstellt

Es begeistert mich immer wieder, wenn ich solch selbstgemachte Kartoffelknödel machen darf. Was das allerbeste daran ist, ich bekomme die Kartoffeln aus Wilferdingen vom Landwirt Hans Zachmann und das Mehl kaufe ich nach wie vor beim Biolandhof Gay in Nöttingen. Mein „Materialpreis“ ist relativ hoch, weil ich eben regional einkaufe, aber ich kann nur sagen: Man schmeckt es! Probieren sie es aus. Diese wunderschönen Kartoffelknödel gibt es bei uns im Laden zu kaufen – immer sechs Stück verpackt. – Guten Appetit!

Ein sehr wichtiger Termin für 2017

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Ein super Weihnachtsgeschenk für Familie, Freunde, Bekannte…..bei uns im Laden erhätlich. Inklusive einem Empfangshäppchen und einem Pausensnack. Ich freu mich jetzt schon wie Bolle auf alle…..

 

 

 

 

 

Ein kleiner Einblick in unsere Klausur

bin total gerührt….

Ein wunderschönes Geschenk habe ich zum Advent bekommen. Ich freue mich meinen Tagesbeginn immer mit solch einer schönen Geschichte zu beginnen, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, für dieses wunderbare Geschenk. Ich weiß, dass sie hier nicht benannt werden möchten……sonst würde ich es gerne tun….WP_20161129_13_16_23_Pro

Vorankündigung….Schlachtplattenessen

So,  am 12.11.16  ab 11.00 Uhr gibt es bei uns im Laden, und vor dem Laden im Zelt, schlachtfrische Schlachtplatten!! Ich schreibe dass mit Absicht so, weil die Schweine morgens bei uns geschlachtet werden, und dann zu Hausmacher  Leber und Griebenwurst verarbeitet werden, (wir gehören zu den wenigen Fleischereien die im Enzkreis noch selbst schlachten)  in zusammen Arbeit mit Gästen von Slow Food, die ab elf Uhr an ihrem Stand gerne ihre Fragen zu ihrer Organisation beantworten.

mehr erfahren….

Also auf geht’s zum Schlachtplatten Essen am 12.11.16 ab 11.00 Uhr….Slow Food und Dürr & Beier freuen sich auf Sie…weitersagen

 

Manche Entscheidungen sind nicht leicht…

Genial – Regional

 

Liebe Biolandkundinnen-und Kunden,

es ist uns nicht leichtgefallen aber wir haben

zum 30. September 2016

 – nach 25-jähriger Zugehörigkeit –

unsere Mitgliedschaft beim Bioland-Verband gekündigt.

Da es inzwischen sehr viele Bio-Märkte und Hofläden gibt, ist die Nachfrage in unserem Laden immer mehr zurückgegangen.

Die meisten unserer Kundinnen und Kunden stehen auf dem Standpunkt:

Tiere von Kleinbauern aus der unmittelbaren Umgebung und eigene Schlachtung

ist uns „Bio“ genug.

Bitte lesen Sie zu diesem Thema mal diesen Info-Flyer.

Fleyer Biolandausstieg 30.09.2016

Wir laden Sie außerdem ein, uns

am 16.10.16

zwischen 11.00 und 18.00 Uhr

bei unserem

„Tag der offenen Tür“ und der gleichzeitig stattfindenden „Gläserne Produktion“ zu besuchen.

Meine persönliche Meinung, ich finde es schade dass es plötzlich Biolandprodukte bei EDEKA gibt. Ich empfehle jedem Verbraucher bei dem Wort BIO zu überprüfen um was es sich handelt, und wo es her kommt. Am besten beim Einkauf nachfragen!

Bin begeistert…..

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Habe mich mal wieder breit schlagen lassen. Eine Mitarbeiterin vom http://www.sperlingshof.de  hat bei mir angefragt, ob ich für zwei jugendliche Flüchtlinge einen Praktikumsplatz hätte. Natürlich kann ich hier nicht nein sagen. Dafür bin ich einfach zu gerne unter der Jugend. So – nun war es soweit, der erste Praktikant war bei mir in der Küche. Leider ist er ohne Eltern da und in seinem Heimatland herrscht Krieg, daher konnte er nicht weiterarbeiten. Dieser schwebende Zustand ließ es nicht zu, sich hier zu konzentrieren. Nun kam die Nummer Zwei zum Praktikum und unser Aref ist eine richtige Freude. Ihm zuzusehen wieviel Freude er bei seinen Tätigkeiten hat, begeistert mich sehr. Ich muss ihn sogar immer wieder bremsen, weil er zu schnell ist – und wer mich kennt weiß, ich arbeite nicht gerade langsam. Ich habe ab September schon einen Azubi eingestellt, sonst würde ich ganz klar Aref eine Chance geben. Heute Morgen waren wir sogar nur zu zweit in der Küche, weil eine Kollegin ausgefallen ist. Es war ein toller Morgen und eine super Stimmung in der Küche. Ich hoffe man hat es geschmeckt…Für mich ist es wieder ein Beweis, mit Freude am Tun ist alles möglich….

fleischbeschau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war mal wieder soweit, dass Veterinäramt hat uns zu einer Sitzung eingeladen. Diese Termine sind sehr wichtig und es gibt immer einen konstruktiven Austausch. Nur ist es diesmal ein WAHN – SINN was für EU-Verordnungen  wir kleinen Schlachtbetriebe alle erfüllen sollen. Ich und mein Team sind jeden Montagmorgen (gemeinsam mit den Landwirten) bestrebt, eine ordentliche und schonende Schlachtung zu vollziehen. Bei uns gibt es das nicht, dass ein fast unbetäubtes Schwein in das Brühwasser kommt. Unsere Großtiere haben eine eigene Rinderbox, in der sie betäubt werden. Zugegeben – es ist manchmal schon schwer, bis die Rinder in der Box sind. Hier gilt es dem Tier die Zeit zu  geben, bis es sich an die Umgebung gewöhnt hat. Es ist ja nur seinen Bauern gewöhnt, der natürlich auch vor Ort ist. Jetzt sollen wir auch noch schriftlich dokumentieren, dass wir ordnungsgemäß geschlachtet haben!!! – Wir sollen es bei drei Schweinen im Jahr dokumentieren, das ist doch ein Witz, wo ist da der Sinn? Dann brauchen wir für jedes Betäubungsgerät ein Ersatzgerät – Kosten ca. 5.000€ !!! Bisher war es bei uns so, wenn ein Gerät ausgefallen ist, haben wir uns bei einem Kollegen eins ausgeliehen. Also – handwerklich halt, auf kleinem Dienstweg. Und unsere Betäubungszange sollen wir mit einem Datenlogger ausrüsten, damit wir nochmal einen Ordner füllen können. Wir wollen einfach nur eine saubere, gute Schlachtung durchführen und ihnen liebe Kundinnen und Kunden eine optimale Qualität bieten. Ich bin zwar im Moment etwas geschockt, werde mich jedoch wie immer davon erholen und meinen Job mit viel Spaß und Freude machen. Und ich werde weiterhin dafür kämpfen, dass Verbraucher in einem handwerklichen Fleischerfachgeschäft einkaufen können – und zwar Fleisch Wurst und keine Dokumente. Mich interessiert sehr, wo der Spruch herkommt „ Papier ist geduldig“ oder „Glaube einer Statistik nur, wenn du sie selbst gefälscht hast.“